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Hier werden Aussehen und Auswirkungen der einzelnen pflanzlichen Schädlingen erklärt, und beschrieben, mit welchen Mitteln man sie bekämpfen kann.
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Braunfäule der Tomaten (Phytophthora infestans): Die Blätter zeigen das gleiche Krankheitsbild wie es auch bei der Kartoffel in Erscheinung tritt. Auf der Blattoberfläche entstehen graugrüne Flecken, in deren Bereich auf der Blattunterseite die Sporenlager erscheinen. Die Blätter sterben später ab. Der Pilz geht auch auf die Früchte über, die bereits in noch vollkommen grünem Zustand infiziert werden können. Sie werden braunfaul und sind nicht mehr verwendbar. In feuchten Sommern wird man ohne geeignete Bekämpfungsmaßnahmen keine gesunden Tomaten ernten.
Vorbeugung und Bekämpfung Tomaten nicht in Nachbarschaft zu Kartoffeln pflanzen. Widerstandsfähige Sorten wählen. Die Kulturen gegen zu viel Nässe abdecken. Zur Blattstärkung mit Rhabarberbrühe, Brennesselbrühe oder Algenpräparaten (Brennessel-Algen Kombi) spritzen. Es kann auch mit Magermilch gespritzt werden. Kranke Blätter sofort entfernen und vernichten. Nach der Ernte alle Rückstände verbrennen und Stützpfähle gründlich reinigen. Bei starkem Befall Kupferspritzmittel einsetzen. |
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