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Hier werden Aussehen und Auswirkungen der einzelnen pflanzlichen Schädlingen erklärt, und beschrieben, mit welchen Mitteln man sie bekämpfen kann.
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Schrotschußkrankheit (Clasterosporium carpophilium): Er tritt an den Blättern des Steinobstes auf. Auf den befallenen Blättern entstehen 2 bis 5 mm große, anfangs rötliche, dann dunkelbraune, rotumrandete Flecken. Das kranke Gewebe fällt später aus, wodurch das Blatt ein Aussehen erhält, als sei es mit Schrot durchschossen. Auch die Früchte zeigen später derartige Flecken und verkrüppeln meistens. Tritt die Krankheit auch an den Trieben auf, so scheiden die Flecken kleine Gummitröpfchen ab. Der Erreger ist ein Pilz, der im Inneren der Blätter lebt. Die sich bildenden Sporen verbreiten ihn von Baum zu Baum
Vorbeugung und Bekämpfung Durch freien Standort und guten Schnitt dafür sorgen, dass Nässe rasch abtrocknen kann. Befallene Blätter und Früchte so früh wie möglich entfernen und vernichten. Kranke Triebe herausschneiden. Ab Aufbruch der Knospen mit Schachtelhalmbrühe allein, oder bei stärkerem Befall mit Netzschwefel-Bentonit-Schachtelhalmextrakt dreimal im Abstand von 14 Tagen spritzen. Bei starkem Befall die Spritzung nach dem Laubfall wiederholen oder nun auch Kupferspritzmittel einsetzen. |
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