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Hier werden Aussehen und Auswirkungen der einzelnen tierischen Schädlingen erklärt, und beschrieben, mit welchen Mitteln man sie bekämpfen kann.
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Die Apfelbaumgespinstmotte (Yponomeuta malinellus): Im Juli bis August fliegt der Schmetterling und legt im Spätsommer seine mit einer fischschuppenartigen Hülle bedeckten Eier an dünne Zweige. Die Raupen schlüpfen noch im Herbst und überwintern unter der Schützhülle, die die Eier bedeckt. Im Frühjahr fressen die jungen Raupen die Knospen und jungen Blätter und spinnen sie dann später zu den bekannten weißen, etwa faustgroßen Gespinsten zusammen die man dann Ende Mai – Anfang Juni in den Apfelbäumen hängen sieht. Ende Juni verpuppen sich die Raupen in schneeweißen Kokons im Innern des Gespinstes. Nach etwa 3 Wochen schlüpft der Schmetterling. Vorbeugung und Bekämpfung Während des Winterschnittes Triebe auf Eigelege untersuchen. Stammreinigung und Anstrich durchführen. Weißanstrichpaste. Im Frühjahr einzelne versponnene Blätter oder auch ganze befallene Äste entfernen. Eine biologische oder chemische Bekämpfung führt nur zum Erfolg, solange die Raupen noch nicht durch ihr dichtes Gespinst geschützt sind. Spritzung mit Schmierseife-Spiritus-Brühe, verd. Weißanstrichpaste, Rainfarn- oder Rhabarber Brühe. Eine Bekämpfung der schon eingesponnenen Raupen noch im Juni ist mit gärender Brennesseljauche möglich. |
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