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Hier werden Aussehen und Auswirkungen der einzelnen tierischen Schädlingen erklärt, und beschrieben, mit welchen Mitteln man sie bekämpfen kann.
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Der Blasenfuß (Thrips) (Taeniothrips inconsequens Uz.): Die als „schwarze Fliegen“ bezeichneten Blasenfüße treten das ganze Jahr über auf; vornehmlich im Gewächshaus, aber auch an vielen Kultur-Pflanzen des freien Landes und an Kern- und Steinobst. Es gibt viele Arten. Manche sind dauernd ungeflügelt; einige springend. Die Eiablage erfolgt im oder am Pflanzengewebe. Die Gesamtentwicklung vom Ei bis zum Vollkerf erfolgt bei günstigen Temperaturverhältnissen in etwa drei Wochen. Fast immer treten zahlreiche Generationen auf. Schaden entsteht durch Schaben und Saugen, wodurch auf den Blättern gelbliche oder weißliche Flecken auftreten; ferner Verkorkung, Vertrocknen, Rollen, Verkrümmungen, Abfallen und andere Missgestaltungen. Der Schädling befällt auch Blüten. An Getreide tritt der Getreideblasenfuß auf. Vorbeugung und Bekämpfung Spritzen mit Seifen-, Quassia-, oder Rhabarberbrühe ist gegen die Fliegen wirksam. Die Florfliege als natürlicher Feind kann durch Aufstellung eines Florfliegenhauses unterstützt werden. Wichtig ist auch die richtige Kultur der Pflanzen; Boden durch Mulchen feucht halten, reichlich lüften, gießen und überbrausen. |
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