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Hier finden Sie alle Begriffe rund um das Thema Werkzeug & Co.
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Das typische Werkzeug des Tischlers ist der Hobel, dessen Handhabung aber viel Übung erfordert. Mit einem Bankhobel kann man durch das Abheben feiner Späne die Breite oder Dicke eines Holzstücks verringern oder eine Oberfläche glätten. Er hat eine Stellschraube, mit der sich die Schnitttiefe, und einen Hebel mit dem sich der Winkel der Schneide verstellen lässt. Leichtes Hobeln mit einem scharfen und flach eingestellten Hobel kann eine hervorragende Oberflächenbeschaffenheit erzeugen. Der kleinste Hobeltyp ist der Wangenhobel. Der Hobel wird mit beiden Händen geführt, und zwar mit der einen Hand vorn an der Nase und mit der anderen Hand hinten am Handschoner oder Handschutz. Der Hobel muss beim Arbeiten ruckfrei, ohne anzuhalten über das Werkstück geführt werden. Die verschiedenen Hobel sind DIN-genormt, wobei sich die DIN-Vorschriften vor allem auf Form und Breite des Hobeleisens beziehen. Man unterteilt sie in Flächenhoben (Schrupp-, Schlicht-, Doppel-, Putz-, Hirnholz- und Blockhobel) und Formhobel. Schrupp- oder Schropphobel: Sie besitzen ein bogenförmiges angeschliffenes Eisen und werden zum Abhobeln dicker Holzschichten oder starker Unebenheiten verwendet. Schlichthobel: Hat ein Einfachhobeleisen und wird als erster Hobel verwendet, wenn bereits eine einigermaßen ebene, aber noch ganz rauhe Oberfläche vorhanden ist, die geglättet werden soll. Rauhbank: Besitzt ein Doppelhobeleisen. Mit ihm kann auch gegen die Faser gehobelt werden. Die Rauhbank wird nach dem Schlichthobel eingesetzt, um die Oberfläche weiter zu glätten und gerade Fugen und Kanten herzustellen. Doppelhobel: Der Doppelhobel ist eine verkürzte Rauhbank, besitzt ebenfalls ein Doppelhobeleisen und wird vor allem bei kleinen Werkstücken anstelle der Rauhbank eingesetzt. Putzhobel: Dieser Hobel ist noch etwas kürzer als der Doppelhobel. Mit dem Putzhobel wird die Feinarbeit ausgeführt. Zum Verengen des Hobelmaules nach dem Abrichten kann der Teil der Sohle vor dem Hobelmaul verstellt werden. Zahnhobel: Wird zum Aufrauhen bereits gehobelter Holzflächen verwendet. Simshobel: Ihn gibt es mit Einfach- und mit Doppelhobeleisen. Er wird zum Aushobeln von Falzen und Profilkanten benutzt. Falzhobel: Er hat einen verstellbaren Tiefen- und Breitenanschlag und dient, wie der Name sagt, zum Falzen. Nuthobel: Er dient zum Aushobeln von Nuten, ist mit verschieden breiten Eisen ausgestattet und zusätzlich in Breite und Tiefe verstellbar. Grathobel: Man verwendet ihn zum Anhobeln von Gratfedern. Er ist der Grundhobel zum Aushobeln der Gratnut, nachdem sie mit der Gratsäge und Stechbeitel vorgearbeitet worden ist. Hirnholzhobel: Er hat ein besonders flach stehendes Hobeleisen und dient zum Bestoßen der Hirnholzseite eines Werkstückes. Blockhobel: Eignet sich besonders gut für die Arbeit an schwierig gefasertem Holz, Stirnseiten und Kunststoffplatten, zum Brechen von Kanten und Ecken und zum Bearbeiten von gekurvten und kleinen Werkstücken. Profilhobel: Sie gibt es für verschiedene Profile. Schiffshobel: Er hat eine verstellbare Sohle, so dass er sowohl auf konvexen als auch konkaven Flächen eingesetzt werden kann.
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Produktname / Beschreibung
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Preis
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Ausführung in WeißbucheLänge 270 mm Eisenbreite 30 mm. |
€ 12.49 früher: |
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Aus Rotbuche mit Weißbuchensohle. Keilwiderlager. Hobelbreite 48 mm. |
€ 22.49 |
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€ 1,99
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