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Bauanleitung für eine Lochreihen-Bohrlehre

Die vielseitige Oberfräse kann ideal auch als mobiler Bohrständer eingesetzt werden. Durch diese Bohrlehre wird sie zum Präzisions-Bohrwerk für Dübel-Lochreihen und den Möbelbau im System32.

Die Aufgabenstellung, präzise Lochreihen anfertigen zu müssen, ist beim Holzwerken keine Seltenheit. Für Holz-verbindungen mit Runddübeln an längeren Bauteil-kanten, vor allem aber beim Möbelbau im System 32, insbesondere bei der Innengestaltung mit Bodenträgern und Verbindern, werden exakte Reihenbohrungen regel-mäßig benötigt. Um diese Arbeit mit der Bohrmaschine zu erleichtern, hält der Markt unterschiedliche Produkte bereit, die überwiegend auf dem Prinzip beruhen, den Bohrer an der richtigen Position durch eine Stahlhülse zu führen. Diese Lösung ist weder technisch elegant, noch nachhaltig, denn Bohrer und Führungshülsen nutzen sich bei jeder Anwendung zwangsläufig gegenseitig ab, wobei die Bohrer stumpf und die Hülsen un-präzise werden. Für gelegentliche Nutzung oder den mobilen Einsatz kann diese Lösung dennoch sinnvoll sein. Allerdings sind solche fertigen Bohrlehren relativ teuer.

Für jeden Holzwerker allerdings, der eine gute Oberfräse bestitzt, bietet sich eine viel komfortablere, und nachhaltig exaktere Möglichkeit, Lochreihen herzustellen. Mit dem richtigen Fräsbohrer, einer Führungshülse und einer Lochreihen-Bohrlehre, die zum Durchmesser der Führungshülse passt, wird die Oberfräse zu einem vielseitigen, mobilen Bohrzentrum mit hoher Präzision. Bauartbedingt ist eine solche Bohrlehre für Bohrer mit verschiedenen Durchmessern gleichermaßen gut geeignet. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung liegt in der hohen Arbeitsgeschwindigkeit. Eine Lochreihe aus 60 Einzelbohrungen im Raster von 32 Millimetern lässt sich mit der Bohrlehre und der Oberfräse in weniger als drei Minuten herstellen.

Vorrausgesetzt natürlich, man bestitzt eine solche Bohrlehre. Diese Bauanleitung zeigt Ihnen, wie Sie eine solche mit geringen Kosten aus wenigen Bauteilen selbst anfertigen können. Eine Führungshülse für Ihre Oberfräse ist ein günstiges, aber sehr vielseitiges und effizientes Zubehör. Um Bohrer bis zu einem Durchmes-ser von 10 Millimetern einsetzen zu können, sollte die Führungshülse einen um mindestens 4 Millimeter größeren Innendurchmesser besitzen, damit das Bohrmehl gut abgeleitet werden kann. Optimal sind demnach Hülsen mit einem Durchmesser von mindestens 18 Millimetern. Bei der Anschaffung der für die hohen Drehzahlen der Oberfräse geeigneten Fräsbohrer allerdings, sollten Sie nicht knausern. Hier ist, wie bei allen Fräsern für die Oberfräse, grundsätzlich gute Qualität gefragt.

Projektdetails

Schwierigkeitsgrad: mittel Dauer: -
Verwendungsort: Werkstatt Preis: ca. 15 €
Verwendungszweck: Aufbewahrung Bauplan als PDF

Was Sie benötigen

Materialliste:
Für das Befestigungsmaterial zur Montage der Anschläge der Bohrlehre empfiehlt sich die Verwendung von dauerhaft korrosionsbeständigen Edelstahl-Ausführungen, um der Rostbildung durch Handschweiß vorzubeugen. Verzinkte Stahlausführungen können diese Anforderung nicht dauerhaft erfüllen. Die Gesamtkosten für das Material zur Herstellung der Bohrlehre betragen rund 15 Euro.
Pos. Stk. Bezeichnung Länge (mm) Breite (mm) Stärke (mm) Material
Holz-Zuschnitte
1 1 Bohrlehre Korpus 1200 (800) 200 10 Multiplex Sperrholz
2 1 Längenanschlag 200 60 10 Multiplex Sperrholz
Kleinteile, Verbindungselemente und Hilfsmittel
3 1 Anschlagwinkel 1000 40 X 40 4 Aluminiumwinkel
4 1 Befestigung Ø 30 Ø M8 Edelstahl-Senkkopfschraube
5 1 Befestigung 360 Ø M8 Edelstahl-Unterlegscheibe
6 2 Befestigung 160 Ø M8 Edelstahl-Flügelmutter
Farben, Lacke, Lösungsmittel und Klebstoffe
7 1 Flächen- /Holzschutz Transparenter Boots-Lack

Benötigte Werkzeuge:
Die folgenden Hand- und Elektrowerkzeuge benötigen Sie zum Bau Ihrer Bohrlehre. Die als minimal gekennzeichneten Werkzeuge sind unbedingt erforderlich. Mit den als optimal oder optional gekennzeichneten Werkzeugen lassen sich einzelne Arbeitsschritte schneller oder komfortabler ausführen, sie werden aber nicht unbedingt benötigt.

Werkzeugliste

Ausstattung Werkzeug /Maschine Verwendung Details
Elektrowerkzeuge, Werkzeugmaschinen und Zubehör dazu
minimal Akku-Bohrschrauber/Bohrmaschine Vorbohren / Bohren im Shop ansehen
minimal Holz-Spiralbohrer Ø: 2,5 mm Vorbohrungen im Shop ansehen
minimal Holz-Spiralbohrer Ø: 5 mm Bohrungen Längenraster im Shop ansehen
minimal Holz-Spiralbohrer Ø: 8 mm Bohrungen Verbindungen im Shop ansehen
minimal Flachfräsbohrer Ø: ca. 20 mm Bohrungen Ø Führungshülse im Shop ansehen
minimal Pendelhub-Stichsäge Konturenschnitte (Zuschnitt) im Shop ansehen
minimal Holzsägeblatt für Stichsäge Zuschnitt im Shop ansehen
optional Hand-/Tauch-Kreissäge Holzzuschnitt im Shop ansehen
optional Oberfräse Kantenbearbeitung im Shop ansehen
optional Abrundfräser für Oberfräse
r: 4 mm
Kantenbearbeitung im Shop ansehen
Handwerkzeuge, Meßgeräte, Hilfsmittel und Zubehör
minimal Schleifpapier 80/150/220 Bearbeitung von Kanten und Ausschnitten im Shop ansehen
minimal Anschlag-/Montagewinkel Ausrichten der Bauteile im Shop ansehen
optional Leim- oder Schraubzwingen Verbindung der Bauteile im Shop ansehen
minimal Lackierpinsel Aufbringen von Holzschutzlasur im Shop ansehen


Folgende Vorgaben liegen der Bauanleitung für die Lochreihen-Bohrlehre zugrunde:

  • Die Bohrlehre soll möglichst vielseitig verwendbar sein.
  • Die Position der Oberfräse soll beim Bohrvorgang präzise fixierbar sein.
  • Durch geeignete Anschläge sollen Lochreihen im Raster des Systems 32 reproduzierbar gefertigt werden können.
  • Der Einsatz an Werkstoffkanten soll möglich sein, um auch Bohrungen für Holzrunddübel komfortabel vornehmen zu können.
  • Es sollen nur günstige Standard-Bauelemente und Materialien verwendet werden, die überall in Bau- oder Fachmärkten günstig beschafft werden können.

Die Grundkonstruktion der Bohrlehre für Lochreihen im System 32

Der Korpus der Bohrlehre besteht aus einer Multiplex-platte, die zentriert mit einer Reihe von Bohrungen im Abstand von 32 Millimetern und im Durchmesser der geeigneten Führungshülse der Oberfräse vesehen wird. Parallel zu dieser Bohrreihe wird ein stabiler Anschlag-winkel aus Aluminium angeordnet, der durch Verschrau-bungen in unterschiedlichen Abständen montierbar ist. Ein begrenzender Längenanschlag wird durch eine Multi-plexleiste gebildet, die ebenfalls durch Verschraubung mit versenkten Schrauben lösbar montiert wird.


Konstruktionszeichnung und Bauplan für die Lochreihen-Bohrlehre als PDF-Dokument

Bauplan und Konstruktionszeichnung für eine Bohrlehre für Holzdübel-Lochreihen und den Möbelbau im System32 als PDF-Dokument downloaden

Diese Bauanleitung besteht aus zwei Teilen. Die Konstruktionszeichnung für die Lochreihen-Bohrlehre mit detaillierten Maßblättern, Schablonen, Vorlagen und mit exakter Materialliste und Werkzeugliste haben wir im PDF-Format vorbereitet, die Sie hier als Bohrlehren-Bauplan downloaden und ausdrucken können. Diesen Bauplan benötigen Sie, um das entsprechende Material zu beschaffen und die Bauteile zuzuschneiden. Für PDF-Dokumente benötigen Sie den Adobe Reader.


Die Arbeitsschritte zum Bau der Lochreihen-Bohrlehre

1. Schritt
Lassen Sie sich die für die Bohrlehre benötigten Holz-bauteile gemäß der Materialliste im Bohrlehren-Bauplan im Baumarkt oder Fachhandel präzise zuschneiden. Wenn Sie den Zuschnitt lieber selbst vornehmen möchten, beachten Sie bitte, dass für diese Bauteile absolute Maßhaltigkeit erforderlich ist.
2. Schritt
Um den Korpus [1] der Bohrlehre zu bearbeiten, müssen zunächst die Positionen der erforderlichen Bohrungen entsprechend den Maßangaben im Bohrlehren-Bauplan exakt angezeichnet werden. Es ist sinnvoll, an den Holzoberflächen beider Seitenflächen vorher einen Schliff mit Schleifpapier mittlerer Körnung (120-150) durch-zuführen. Die Markierungen werden mit feiner Bleistift-miene angezeichnet und die exakten Bohrpositionen mit einer Stahl-Anreißnadel leicht "angekörnt".
3. Schritt
Die Bohrung im endgültigen Durchmesser Ihrer Ober-fräsen-Führungshülse kann mit der in einen Bohrständer eingespannten Bohrmaschine und einem Flachfräsbohrer vorgenommen werden. Eine Alternative hierzu stellt die Oberfräse mit einem speziellen Forstnerbohrer für hohe Drehzahlen dar. In jedem Fall empfiehlt es sich, die Bohrpositionen mit einem feinen Bohrer (2 mm) vorzu-bohren um der Zentrierspitze des größeren Bohrers eine exakte Führung durch das volle Material zu bieten. Mit hoher Drehzahl und geringem Vorschub gelingen die Bohrungen in benötigter Präzision. Die beiden äußeren Bohrungen der Bohrlehre werden mit dem Durchmesser von 5 Millimetern gebohrt und die Bohrränder mit einem Senker geglättet. Diese Bohrungen dienen als Abstandsmarkierungen für überlange Bohrreihen.
4. Schritt
Unmittelbar nach dem Bohren der Führungslöcher empfielt es sich, die Maßhaltigkeit und Exaktheit der noch rohen Bohrschablone zu überprüfen, denn auch wenn sehr genau gearbeitet wurde, können gelegentliche Ungenauigkeiten durch ein Verlaufen der Bohrer-spitze im ungleichmäßigen Faserverlauf des Holzes nie ganz ausgeschlossen werden. Spannen Sie dazu die Bohrlehre mit Klemmzwingen auf eine Leiste aus Restholz. Bohren Sie, wie ausführlich auf der nächsten Seite beschrieben, mit der Oberfräse und einem geschliffenen Holzfräsbohrer mit dem Durchmes-ser von fünf Millimetern nacheinander in allen Führungs-bohrungen Löcher mit einer Tiefe von 9 Millimetern in die Leiste. Nehmen Sie die Bohrlehre von der Leiste ab, und stecken Sie in alle Bohrungen einfache Bodenträger mit fünf Millimetern Durchmesser. Wenn Sie die Kante des Alu-Winkelprofils [3] an die Reihe der Bodenträger anlegen, und leichten Druck gegen das Profil ausüben, sollte sich an allen Bodenträgern eine schlüssige Verbindung ergeben.

Eine Toleranz von 0,25 Millimetern ist hier noch akzeptabel und kann im fertigen Möbel-stück durch Verformung des relativ weichen Materials Holz ausgeglichen werden. Falls Sie jedoch bei dieser Probe an einem oder mehreren der Bodenträger eine deutliche Abweich-ung aus der Ideallinie feststellen, ist die Bohrlehre zu ungenau und damit leider mißlun-gen. Auch wenn diese Feststellung nach der bisher inverstierten Arbeit ärgerlich ist, so ist es dennoch letztendlich sinnvoller, mit einem neuen Rohling noch einmal von vorne zu be-ginnen, denn nur mit einer präzisen Bohrlehre lassen sich auch präzise Möbel bauen.

5. Schritt
Auch der als Führungsanschlag [3] vorgesehene Alumi-niumwinkel wird nach den Maßvorgaben im Bohrlehren-Bauplan exakt angezeichnet und gebohrt. Auch hier ist "Ankörnern" und Vorbohren für ein exaktes Ergebnis erforderlich. Richten Sie den Winkel dann auf dem Bohr-lehren-Korpus aus, und fixieren Sie ihn mit Spannzwin-gen. Nehmen Sie die Bohrungen im Korpus durch die Bohrlöcher im Winkel hindurch vor, um absolute Deck-ungsgleichheit der Befestigungslöcher an beiden Bautei-len zu erzeugen. Durch die bereits im PDF-Bauplan vorgesehenen Bohrungen kann der Anschlagwinkel im Abstand von 37 Millimetern, für Reihenbohrungen zum Möbelbau im System 32, oder im Abstand von 9 Millimetern vom Bohrlochzentrum, für Dübelverbin-dungen an Holzwerkstoffen mit einer Materialstärke von 18 Millimetern, montiert werden. Wenn Sie die Bohrlehre auch für andere Materialstärken verwenden möchten, müssen dazu weitere Bohrungen für die gewünschten Abstände hinzugefügt werden.
6. Schritt
Die Bohrlöcher im Anschlagswinkel [3] sollten jeweils auf beiden Seiten entgratet werden. Die spiegelgleichen Bohrungen im Korpus [1] der Bohrlehre werden auf der Oberseite mit einem 90-Senker soweit abgesenkt, dass die Köpfe der Montageschrauben [4] etwas unterhalb des Oberflächeniveaus liegen. Der Anschlagwinkel kann jetzt mit dem Montagematerial [4, 5, 6] unter dem Korpus montiert werden. Die Flügelmuttern werden dabei stets nur handfest angezogen.
7. Schritt
Die Längen-Anschlagleiste [2] wird in der gleichen Weise an den im PDF-Bauplan angegebenen Positionen unter dem Bohrlehren-Korpus montiert. Bei Bedarf werden auf der anderen Seite der Bohrlehre ebenfalls Bohrungen für den Anschlag vorgesehen. Auch hier müssen die Senkköpfe der Befestigungsschrauben gesenkt werden. Da die Schrauben, Unterlegscheiben und Flügelmuttern [4, 5, 6] immer wieder bewegt werden, empfiehlt es sich, diese Befestigungselemente in einer korrosions-beständigen Edelstahlausführung zu verwenden.
8. Schritt
Zum Abschluss wird der Bohrlehren-Korpus [1] mit Schleifpapier mittlerer und feiner Körnung geglättet. Dazu werden die Anschläge demontiert. Nach dem Entstauben wird die Korpus-Oberfläche mit Klarlack auf beiden Seiten lackiert. Um einen hohen mechanischen Schutz für die Oberfläche zu erzielen, empfiehlt es sich, hierzu einen hochbeständigen und dauerelastischen, alkyd-basierten Bootslack zu verwenden, der mit einem feinem Pinsel, oder einer Lackierrolle mehrmals dünn, nach den Herstellerangaben aufgetragen wird.

Fertigung von Lochreihen für Holzdübel-Verbindungen mit der Bohrlehre

Um die Bohrlehre zur Herstellung von Dübellochreihen zu verwenden, muß der Längsan-schlag, und der Winkelanschlag im Abstand von 9 Millimetern montiert werden. Wir demonstrieren in diesem Beispiel die Eckverbindung zweier Bretter im Winkel von 90 °. Für andere Verbindungsarten ist die Bohrlehre adäquat anzuwenden.

Um Bohrungen an der Schmalseite eines Bauteils durch-zuführen, wird dieses aufrecht, mit der zu bohrenden Fläche nach oben weisend, am Werktisch fixiert. Die Bohrlehre wird auf die Schmalseite aufgesetzt, und die Anschlagschiene wird mit Schnellspannzwingen am Bau-teil fixiert. Beide Anschläge müssen dabei bündig an den Seitenflächen des Bauteils anliegen. Jetzt können die Dübellöcher in der gewünschten Anzahl bebohrt werden. Stellen Sie dazu die Bohrtiefe an der Oberfräse auf die verwendete Dübellänge ein.

Für die Bohrungen an der gegenüberliegenden Fläche des zweiten zu verbindenden Bauteils wird die Bohr-lehre aufliegend fixiert. Dabei ist darauf zu achten, dass der Längenanschlag der Bohrlehre beim Bohrvorgang an beiden Bauteilen jeweils in die gleiche Richtung weist, bzw. dass der Anschlagwinkel bei beiden Bauteilen jeweils an der gleichen Außenseite anliegt, damit deckungsgleiche Dübellöcher mit identischem Abstand zum Außenrand erzeugt werden.

Reihenbohrungen für den Möbelbau im System 32 mit der Bohrlehre

Zur Bearbeitung der Innenseite von Bauteilen für den Korpus von Möbeln im System 32 wird der Winkelanschlag im Abstand von 37 Millimetern vom Zentrum der Bohrloch-Reihe montiert. Der Längsanschlag wird für Bohrreihen mit einer Länge von bis zu 96 Zentime-tern, oder für die erste Reihenbohrung an längeren Bauteilen zunächst ebenfalls montiert.

Für Reihenbohrungen, deren gewünschte Länge die Länge der Bohrlehre übersteigt, wird im ersten Bohr-durchgang die Länge voll ausgenutzt. Dann wird der Längenanschlag [2] entfernt, und in die letzte im Bauteil erzeugte Bohrung der Reihe wird ein einfacher Boden-träger eingesetzt. Auf diesen wird die Bohrlehre mit der entsprechenden Abstandsbohrung (äußerste Bohgrung in der Bohrlehre) aufgesetzt, um die Reihenbohrung im korrekten Abstand fortzuführen. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden.




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